Überraschend verformbares Silizium

Seit vor sechzig Jahren der Mosfet-​Transistor erfunden wurde, der auf dem Halbleiter Silizium basiert, ist dieses chemische Element aus unserem modernen Leben nicht mehr wegzudenken. Es ermöglichte den Siegeszug des Computers, und der Mosfet ist nunmehr das meisthergestellte Gerät der Geschichte. Silizium ist leicht verfügbar, billig und hat ideale elektrische Eigenschaften, aber auch einen wichtigen Nachteil: Es ist sehr spröde und bricht daher leicht. Dies kann zum Problem werden, wenn man aus Silizium Mikrosysteme, also nur wenige Mikrometer große mechanische Geräte herstellen will, wie zum Beispiel Beschleunigungssensoren in modernen Handys.

Schleifringsuche im Online-Konfigurator

Das Schleifring-Portfolio von Servotecnica ist besonders vielfältig und reich an Ausstattungsoptionen. So lässt sich für nahezu jede Schleifring-Anwendung die passende Produktvariante finden. Um die Komplexität des Auswahlprozesses zu reduzieren, bietet Servotecnica jetzt einen Schleifring-Konfigurator an, der die Produktsuche stark vereinfacht.

Neue Knochen im Körper züchten

Im neuen Projekt „HybridBone“ soll die Entwicklung von Knochen entscheidend weiterentwickelt werden. Profitieren könnten Patientinnen und Patienten, die unter einem Knochendefekt des Gesichtsschädels leiden. Dafür arbeiten die Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Kiel, und die Medizinische Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) zusammen. An dem Vorhaben, das von Prof. Dr. Dr. Jörg Wiltfang, Direktor der Klinik und Professor der CAU, geleitet und von Dr. Dr. Hendrik Naujokat, Facharzt der Klinik, koordiniert wird, beteiligen sich auch die Universitätskliniken in Rostock und Leipzig sowie das Fraunhofer Institut für Keramische Technologien in Dresden. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung über eine Laufzeit von drei Jahren mit rund 1,5 Millionen Euro gefördert.