CeramOptec: Faseroptiken & Sonden für Lasermedizin

CeramOptec erweitert sein Leistungsspektrum im Bereich Lasermedizin und bietet unter dem Label MED.OEM ab sofort kundenindividuelle Faseroptiken und Sonden für alle medizinischen Lasertypen an. Die Anwendungsgebiete der maßgeschneiderten MED.OEM Lösungen reichen von Augenheilkunde, HNO-Medizin und Pneumologie über Orthopädie, Gynäkologie und Urologie bis zu dermatologischer und ästhetischer Chirurgie.

Siemens Healthineers erhält CE-Zertifizierung und FDA-Zulassung für epoc NXS

Wie Siemens Healthineers heute bekannt gab, hat das Unternehmen für den epoc NXS Host Mobilcomputer sowohl die CE-Zertifizierung als auch die 510(k)-Zulassung der US-amerikanischen Zulassungsbehörde FDA erhalten. Das epoc Blutanalysesystem mit dem neuen epoc NXS Host ist ein anwenderfreundliches, handliches System mit einer intuitiven Softwareanwendung, das in der Point-of-Care-Analytik weitere Fortschritte ermöglicht. Durch den epoc NXS Host werden Testergebnisse an das Pflegepersonal ausgegeben, um die Leistung und den Workflow von Blutgasanalysen bei schwer kranken Patienten zu optimieren.

FFP2-Maskentests

Sind Corona-FFP2-Maskentests zuverlässig?

Die Qualitätsprüfung von Atemschutzmasken unterliegt Normen, damit deren Qualität nachvollziehbar und eindeutig bewertbar ist. Messungen von verschiedenen Prüfinstituten sollten aufgrund der Normen vergleich- und übertragbar sein. Tatsächlich ergeben sich bei Vergleich der Prüfergebnisse unterschiedlicher Zertifizierungsstellen aber erhebliche Unterschiede, obwohl in allen Fällen normgerecht gemessen wird.

Kompostierbare Displays für nachhaltige Elektronik

In den kommenden Jahren drohen die zunehmende Verwendung elektronischer Geräte in Gebrauchsgegenständen sowie neue Technologien im Zusammenhang mit dem Internet der Dinge, die Produktion von Elektronikschrott zu erhöhen. Eine umweltfreundlichere Produktion und ein nachhaltigerer Lebenszyklus sind hier von entscheidender Bedeutung, um Ressourcen zu sparen und Abfallmengen zu minimieren. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) ist es erstmalig gelungen, Displays zu produzieren, deren Bioabbaubarkeit von unabhängiger Seite geprüft und bestätigt wurde.