Forschungskompatible ePA: Ungenutzte Potenziale

Die geplante Forschungskompatibilität der elektronischen Patientenakte (ePA) ist in Gefahr. Die Verbände BDI, BIO Deutschland, bitkom, bvitg, BVMed, SVDGV, SPECTARIS, VDGH, vfa und ZVEI kritisieren, dass die ePA zum vorgesehenen Termin am 1. Januar 2023 nicht in der Lage sein wird, Vorhaben der medizinischen Forschung effektiv zu unterstützen.

Antriebstechnik-Konfigurator hilft bei Linearmodul-Wahl

Die Suche nach dem passenden Linearmodul ist zeitaufwändig. Genau dafür hat igus jetzt den kostenlosen Antriebstechnik-Konfigurator entwickelt. Der schlaue Produktfinder zeigt dem Kunden – nach Eingabe der Parameter zur Anwendung – alle passenden Antriebstechniklösungen inklusive Lebensdauer an. Je nach Filtereinstellung kann der Nutzer sich für das für ihn optimale Linearmodulsystem entscheiden und es mit kompatiblem Zubehör wie Motor und Steuerung weiter konfigurieren und bestellen.

Volkskrankheit Rücken: Verfahren der Künstlichen Intelligenz ermöglicht künftig eine personalisierte Diagnose

Laut einer Studie der Krankenkasse pronova BKK aus dem vergangenen Jahr leiden nur 12 Prozent der Beschäftigten nie an Rückenschmerzen. Folglich müssen sich 88 Prozent damit herumplagen. An einem Verfahren, mit dem sich Fehlstellungen und -belastungen des Rückens effizienter beobachten lassen, arbeitet ein Forscherteam der TU Kaiserslautern (TUK), der Universitätsmedizin in Mainz und mehreren Unternehmen.

Virtuelle Planung von Aneurysmen-Operationen

Für seine Dissertation „In-Silico Endovascular Repair of Abdominal Aortic Aneurysms” bei Prof. Michael W. Gee an der TU München hat Dr.-Ing. André Hemmler den mit 5.000 Euro dotierten Klee-Preis 2021 von der Deutschen Gesellschaft für Biomedizinische Technik im VDE (VDE DGBMT) und der Stiftung der Familie Klee erhalten. In seiner Arbeit hat der Wissenschaftler aus Ulm numerische Methoden und Simulationsmodelle entwickelt um den Ausgang einer endovaskulären Versorgung von abdominalen Aortenaneurysmen vorherzusagen.

R&D-Herausforderungen bei Medizinprodukten

Die Nachfrage nach drahtlosen medizinischen Geräten wächst rasant, da sie dazu beitragen können, die Effizienz im Gesundheitswesen zu steigern, medizinische Fachkräfte bei ihren täglichen Aufgaben zu unterstützen und das Leben der Patienten zu erleichtern. Deloitte geht davon aus, dass der Markt für das Internet der medizinischen Dinge (IoMT) bis 2022 ein Volumen von 158,1 Milliarden US-Dollar erreichen wird. Obwohl das Marktpotenzial riesig ist, sind Entwickler auch mit einer wachsenden Anzahl von Anforderungen und Vorschriften konfrontiert. R&D Experte Bittium hat fünf aktuelle Herausforderungen im Bereich Forschung und Entwicklung für Wireless Medical Devices zusammengefasst.

Bild- und Befundsoftware Syngo Carbon von Siemens Healthineers integriert intelligente Reports von Smart Reporting

Die Befundungsoftware SmartReports des HealthTech-Unternehmens Smart Reporting wird Bestandteil von Syngo Carbon1, einer modularen, abteilungsübergreifenden Softwareumgebung von Siemens Healthineers, die alle Arten von Bild- und Befunddaten patientenzentriert verwaltet sowie darstellt und im Klinikalltag für mehr diagnostische Sicherheit, weniger Redundanz und mehr Effizienz sorgt.