Selbstbestimmt durch den Alltag

Maja sana® soll eine Gesundheitsplattform für zu Hause werden. Das Projekt geht die Probleme der Polymedikation an, will negative Wechselwirkungen verhindern und an Medikationspläne erinnern. Wir haben mit dem Geschäftsführer von CompWare Medical, Herrn Gerd Meyer-Philippi, über die Plattform gesprochen.

Kooperation zwischen cardisio und medneo

Herzprobleme rechtzeitig zu deuten, ist für Betroffene schwierig, da die Beschwerden oft nicht eindeutig sind, häufig im Wechsel auftauchen und dann wieder verschwinden. Um schwerwiegende Probleme am Herzen frühzeitig zu erkennen und möglichst schnell behandeln zu können, kooperieren die Unternehmen medneo und Cardisio jetzt in einer einzigartigen Weise miteinander.

712.000 Euro EXIST-Förderung für Start-up inContAlert

Nach etlichen Pitch-Gewinnen, unter anderem beim IoT Innovation Worldcup 2020, haben vier junge Gründer von „inContAlert“ sich jetzt beim renommierten „EXIST“-Förderprogramm des Bundeswirtschaftsministeriums durchgesetzt. Das Start-up von Studenten und Absolventen der Universität Bayreuth (UBT) wird in den kommenden 18 Monaten eine Förderung von 712.000€ erhalten und plant damit die nächsten Entwicklungsschritte. Mehr hat ein Start-up an der UBT noch nie eingeworben.

SENSOR+TEST 2022 wieder im Präsenzformat

Nachdem die SENSOR+TEST in den Jahren 2020 und 2021 nur digital stattfinden durfte, laufen die Vorbereitungen für die Rückkehr zur Präsenzmesse im kommenden Frühjahr jetzt auf Hochtouren. Aussteller profitieren noch bis Ende Oktober von vergünstigten Konditionen.

SkinScreener App erhält „Start-Up des Jahres“ Award

Im Rahmen der spektakulären Gala zur Verleihung der futurezone Awards im Wiener Erste Campus wurden die innovativsten heimischen Hightech-Ideen und -Projekte von einer renommierten Fachjury prämiert. Mit „SkinScreener“ konnte sich das steirische Unternehmen medaia über den Gewinn des Awards in der Kategorie „Start-Up des Jahres“ als auch des Publikumspreises freuen.

Zusammenarbeit von Bürkert und ReseaTech

Bürkert und ReseaTech arbeiten bereits seit einiger Zeit an gemeinsamen Projekten im Rahmen einer Kooperation eng zusammen. Mit der Zusammenarbeit bündeln die beiden Unternehmen ihre Kompetenz im Bereich der Kleinstmengendosierung, um integrierte Lösungen anzubieten.

Neun Wahlen im SPECTARIS-Vorstand

Auf dem Programm der diesjährigen Mitgliederversammlung des Deutschen Industrieverbands SPECTARIS standen am 16. September umfangreiche Vorstandswahlen. In der Französischen Friedrichstadtkirche in Berlin wurde die Veranstaltung zum ersten Mal und mit großem Erfolg hybrid durchgeführt.

Kenias Gesundheitssystem fragt E-Health-Lösungen nach

Der Markt für Medizintechnik in Kenia ist einer der größten im mittleren und südlichen Afrika und bietet deutschen Unternehmen Liefermöglichkeiten, etwa bei zahlreichen Krankenhausneubauten. E-Health-Lösungen werden derzeit verstärkt nachgefragt. Auch die Herstellung von medizintechnischen Produkten in Kenia kann sich für deutsche Unternehmen lohnen.

Gestiegene Rohstoff- und Transportkosten gefährden die Versorgung mit Hilfsmitteln

Die Medizintechnik im Deutschen Industrieverband SPECTARIS sieht aufgrund der gestiegenen Rohstoff- und Transportkosten für medizinische Hilfsmittel wie Rollstühle, Prothesen oder Pflegebetten die Gefahr eines Versorgungsengpasses und schlägt in einem Diskussionspapier die Einführung eines Hilfsmittelkostenindex vor. Ziel ist es, Kostenschwankungen somit besser aufzufangen und in den Hilfsmittelverträgen abbilden zu können. „Insbesondere die massiv gestiegenen Kosten für Stahl, Aluminium, Holz, Kunststoffe und andere Rohstoffe und Materialien führen neben den gestiegenen Transportkosten in Folge der Corona-Pandemie zu Preissteigerungen, die die Hersteller dieser Hilfsmittel nicht ohne weiteres an die Kunden weiterreichen können“, betont Sven Koppelwiser, Vorsitzender der SPECTARIS-Arbeitsgruppe Hilfsmittel und außerklinische Versorgung. „Die Versorgung mit Hilfsmitteln ist mittelfristig gefährdet, wenn es nicht gelingt, diese Kostensteigerungen abzufedern und somit die Leistungserbringer von diesen Kostensteigerungen zu entlasten. Wir erwarten von der nächsten Bundesregierung, dass sie sich mit diesem Problem beschäftigt.“