Weitere 50 Millionen Euro für die Industrieforschung sind ein Anfang

Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 3. Juli 2020 dem Zweiten Nachtragshaushalt 2020 zugestimmt und damit weitere rund 50 Millionen Euro für den nun auf 300,554 Millionen Euro angewachsenen Etat des Haushaltstitels „Industrieforschung für Unternehmen“ im Rahmen des Konjunkturpaketes auf den Weg gebracht. Der Deutsche Bundestag hatte auf Empfehlung des Haushaltsausschusses diese Aufstockung beschlossen. Der Deutsche Industrieverband SPECTARIS hatte sich mit seinen Partnern dafür stark gemacht, dass zusätzliche Mittel in das Budget des mittelstandsorientierten Forschungsförderprogramms „Industrielle Gemeinschaftsforschung“ (IGF) fließen können.

pfm medical übernimmt die Hirtz & Co. KG

Köln, den 6. Juli 2020 – pfm medical, ein international aktives mittelständisches Familienunternehmen, das seit über 40 Jahren medizintechnische Produkte, Dienstleistungen und Therapieangebote in den Fokusfeldern Chirurgie, Histotechnologie, kardiovaskuläre Technologien und Infusion anbietet, übernimmt mit Wirkung zum 1. Juli 2020 den Geschäftsbetrieb der Hirtz & Co. KG (HiCo). Damit baut das weltweit tätige Unternehmen sein Portfolio in der Medizintechnik weiter aus.

Start-ups starten durch bei der MEDICA

Die weltführende Medizinmesse MEDICA in Düsseldorf zählte branchenübergreifend zu den ersten Veranstaltungen überhaupt, die vor Jahren bereits jungen Unternehmen in der Gründungsphase spezielle Programmformate zur Vorstellung ihrer Ideen bot. Sie hat sich in der Folge zur internationalen Nr. 1 auch für Health Start-ups entwickelt. Zur MEDICA 2020 (Laufzeit: 16. bis 19. November) wird die kreative und vorrangig digital getriebene Gründerszene erneut besonders im Fokus des Intereses stehen. Denn im Zuge der Corona-Pandemie ist die Bedeutung mobiler, leicht anwendbarer Lösungen zur Vernetzung der Akteure in der Gesundheitsversorgung noch weiter gestiegen.

Bund fördert Beatmungsgerät „breathe“

ETH-​Forschende haben in der Corona-​Zeit ein preiswertes Beatmungsgerät entwickelt, das den Engpass bei solchen Geräten in Schwellen-​ und Entwicklungsländern mildern soll. Nun erhält das Projekt eine Anschubfinanzierung durch das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA), damit die Ukraine die Beatmungsgeräte selbst produzieren kann.

Die europäische Medtech-Community traf sich drei Tage im Netz

Vom 30. Juni bis 2.Juli 2020 lud die MedtecLIVE zusammen mit dem MedTech Summit Congress & Partnering erstmals zu einem vollständig virtuellen Live-Event ein, nachdem die geplante Vor-Ort Messeausgabe Covid-19-bedingt dieses Jahr nicht stattfinden konnte. Mit 153 Ausstellern, über 3.000 angemeldeten Teilnehmern aus 62 Ländern und über 160 Referenten in vier virtuellen Konferenzräumen war das Event ein voller Erfolg und wurde von der Medtech-Community auch aufgrund vieler Veranstaltungsabsagen als lang ersehnte Möglichkeit zum Networking und Wissensaustausch mit Begeisterung aufgenommen. Fazit: MedtecLIVE und MedTech Summit stehen für einzigartiges Netzwerken auf Augenhöhe – ganz gleich ob digital oder vor Ort.

SIMEON Medical optimiert Produktion

SIMEON Medical, einer der weltweit führenden Hersteller von medizintechnischen Lösungen für Krankenhäuser mit dem Fokus auf dem OP, investiert in ein neues, voll-automatisiertes Drehzentrum. Die neue Produktionsmaschine ermöglicht es, alle Drehteile, die für die Herstellung der medizinischen Produkte benötigt werden, am Standort Tuttlingen selbst zu produzieren. Dazu gehören beispielsweise Zentralachsen für Leuchtensysteme und Einzelkomponenten für Operations- und Untersuchungsleuchten sowie den bald verfügbaren Sim.MOVE 800 Operationstisch.

Russland lockert Regeln für medizinische Einfuhren

Während die Corona-Pandemie das russische Gesundheitswesen an seine Belastungsgrenze bringt, erhöht die Regierung unter anderem die Investitionen in dringend benötigte Medizintechnik. Für Arzneimittel und bestimmte Medizinprodukte gelten bis auf Weiteres Ausnahmen von den strengen Beschaffungsregeln. Daneben gewinnen E-Health-Lösungen an Beliebtheit.

Moderne Firmenzentrale für HEINE Optotechnik

Mit dem Umzug des gesamten Unternehmens von Herrsching ins ca. 20 Kilometer entfernte Gilching ergeben sich für das mittelständische Familienunternehmen eine Reihe von Synergien und Verbesserungen. Alle Unternehmensbereiche wie Entwicklung, Werkzeugbau, Optik- und andere Fertigungsbereiche sowie die Verwaltung sind bestens vernetzt. Für die von HEINE produzierten Diagnostikgeräte wie Ophthalmoskope, Dermatoskope, oder Otoskope investierte die Geschäftsführung in eine komplett neue Galvanikanlage zur Oberflächenbeschichtung und bleibt damit ihrer Strategie treu, so viel wie möglich selbst und in Deutschland zu produzieren. Trotz Umzug unter erschwerten COVID-19 Bedingungen, unter denen vor allem die Sicherheit der Mitarbeiter garantiert werden musste, konnte die Lieferfähigkeit weitgehend erhalten bleiben. Das moderne Firmengebäude punktet mit umweltfreundlicher Ausstattung und einem großzügigen Betriebsrestaurant.

Weidmüller mit German Innovation Award 2020 ausgezeichnet

Detmold, 25. Juni 2020. Der Preis, der Innovationen sichtbar macht: Das Detmolder Elektrotechnikunternehmen Weidmüller erhielt den German Innovation Award 2020 in der Kategorie „Machines & Engineering“ der Wettbewerbsklasse „Excellence in Business to Business“. Die unabhängige Jury zeichnete die webbasierte Steuerung u-control 2000 web aus, die durch ihre IoT-Fähigkeit, die bedarfsgerechte Skalierbarkeit und ihr kompaktes u-remote-Design punktete. „Mit u-control 2000 web haben wir eine einfache webbasierte und effiziente Steuerung entwickelt, die optimal Industrial-IoT-Anwendungen unterstützt und auf jegliche Bedürfnisse der Anwender eingeht“, erklärt Dr. Thomas Bürger, Leiter der Division für Automatisierungs- und Digitalisierungsprodukte bei Weidmüller. „Es freut uns, dass das große Innovationspotential auch von der Jury erkannt wurde – das ist für uns Lob und Ansporn zugleich.“

RK Rose+Krieger zum Innovations-Champion gekürt

Altes loslassen und Neues wagen: Innovative Mittelständler wie die RK Rose+Krieger GmbH aus Minden haben keine Angst vor dem Wandel, sondern begreifen ihn als Chance. Damit überzeugte das Unternehmen bei der 27. Runde des Innovationswettbewerbs TOP 100. RK Rose+Krieger gehört ab dem 19. Juni offiziell zu den TOP 100. In dem wissenschaftlichen Auswahlverfahren beeindruckte das Unternehmen in der Größenklasse C (mehr als 200 Mitarbeiter in Deutschland) besonders in den Kategorien „Außenorientierung/Open Innovation“ und „Innovationsklima“. RK Rose+Krieger zählt bereits zum neunten Mal zu den Top-Innovatoren.

maxon mit Geschäftsjahr 2019 Rekordergebnis

Die maxon Gruppe mit Sitz in Sachseln/OW hat im Geschäftsjahr 2019 ein neues Rekordergebnis erzielt. Das Unternehmen steigerte den Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um rund CHF 40 Mio. auf CHF 567.8 Mio. (+7.9%). Damit hat die maxon Gruppe den Umsatz in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt. Das Umsatzwachstum resultierte aus dem permanenten Ausbau von Märkten und Kunden und konnte dank regelmässiger Investitionen und dem gezielten Aufbau personeller Ressourcen bewältigt werden.

EXAMION übernimmt Service für Carestream Röntgensysteme

Ab 1. Juli 2020 gibt Carestream Health Deutschland den technischen Service und die Kundenbetreuung in die Hände von EXAMION. Das Unternehmen aus Fellbach engagiert sich bereits mehr als 15 Jahre im Verkauf von Teilen des Carestream-Portfolios als zuverlässiges Partnerunternehmen. Die bestehenden Aufgaben- und Tätigkeitsbereiche werden unverändert von dem im Markt bekannten Team weitergeführt und ausgebaut.

Virtuelle MedTech Summit Messe

ie Auswirkungen der Covid-19-Pandemie stellen auch die Medizintechnik-Branche auf eine harte Bewährungsprobe. Die aktuelle Situation erfordert Kreativität, Ausdauer und die Bereitschaft, neue Wege einzuschlagen. Neue Wege geht in diesem Jahr auch das erfahrene Veranstaltungsdoppel MedTech Summit Congress & Partnering im Verbund mit der Fachmesse MedtecLIVE, das zu ihrem ersten digitalen Online-Event einlädt. Die virtuelle Ausgabe des Hotspots für die Medizintechnik-Branche lockt mit hochkarätigen Referenten in LIVE-Vorträgen, exklusivem Online-Matchmaking-Tool und digitalen Ausstellerformaten.

„MedTech-Branche ist mittelständisch geprägt, flexibel und innovationsstark“

Die Medizinprodukte-Branche ist „mittelständisch geprägt, flexibel und innovationsstark, was alleine dadurch zum Ausdruck kommt, dass 9 Prozent des Umsatzes wieder in Forschung und Entwicklung investiert werden.“ Das sagte der Mittelstandsbeauftragte der Bundesregierung, Staatssekretär Thomas Bareiß MdB auf der Mitgliederversammlung des Bundesverbandes Medizintechnologie, BVMed, am 19. Juni 2020 in Berlin. „Der Mittelstand ist unser starker Anker in der Wirtschaft, auch weil die Unternehmen oftmals familiengeführt sind und langfristig Verantwortung übernehmen“, so der Wirtschaftspolitiker vor rund 100 MedTech-Unternehmen in Berlin und am Computer per Livestream.

Fachprogramm der virtuellen MedtecLIVE nun online

Die MedtecLIVE ist der Hotspot der Medizintechnik-Branche: Vom 30. Juni bis 2. Juli 2020 treffen sich vom klassischen Zulieferer über Forschungsgruppen und Start-ups bis hin zu Herstellern alle Player erstmals virtuell. Derzeit haben über 125 Aussteller ihre Teilnahme bestätigt. Besucher können sich ab sofort über das hochkarätige Fachprogramm der MedtecLIVE und des MedTech Summit 2020, der auch in der virtuellen Version parallel stattfindet, informieren. Auf https://www.medteclive.com/de/aussteller-programm gibt es alle Informationen zu Vorträgen, Referenten und Ausstellern. Ab sofort haben alle Teilnehmer die Möglichkeit, ihre persönliche Agenda vorab aus den vier parallelen Livestream zusammenzustellen. Die Registrierung für Teilnehmer ist in diesem Jahr für die MedtecLIVE sowie den MedTech Summit kostenfrei möglich.

„Belange des Mittelstands stärker berücksichtigen“

Die Belange der kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMUs) müssen bei der Bekämpfung der COVID-19-Folgen und im Rahmen der anstehenden deutschen EU-Ratspräsidentschaft stärker berücksichtigt werden. Das sagte der BVMed-Vorstandsvorsitzende Dr. Meinrad Lugan auf der ersten digitalen Mitgliederversammlung des MedTech-Verbandes am 19. Juni 2020 in Berlin. „Die Medizintechnik-Branche ist in Deutschland mit ihren über 215.000 Beschäftigten ein Herzstück des Mittelstands. Über 93 Prozent der Unternehmen sind KMUs“, so der BVMed-Vorsitzende. Die Branche benötige Unterstützung, um die Auswirkungen der COVID-19-Krise zu überwinden. Lugan: „Wir müssen auch die deutsche EU-Ratspräsidentschaft nutzen, um diese notwendige Dynamik europaweit abzustimmen und Impulse zu setzen. Und wir müssen den europäischen Weg des Zugangs zu Daten modern und mutig beschreiten. Daten sind die neuen Bodenschätze. Unsere Unternehmen benötigen den Zugang zu Versorgungs- und Forschungsdaten, um Produkte zu verbessern und neue Medizintechnologien zu entwickeln. Wir wollen Innovationen hier produzieren, nicht nur importieren.“

Uniklinikum Freiburg macht Remote Scanning Assistenz für die Radiologie möglich

„Am Uniklinikum Freiburg sind für uns derzeit zwei Dinge wichtig: Unser qualifiziertes Personal vor Ansteckungen mit Covid-19 zu schützen und gleichzeitig die medizinische Qualität im Klinikum weiter zu verbessern. In unserer radiologischen Klinik haben wir dazu gerade ein hochinteressantes Projekt angestoßen, mit dem wir beiden Herausforderungen gleichzeitig begegnen. Ein perfektes Beispiel dafür, wie wir die aktuelle Krise nutzen können, um die digitale Transformation im Gesundheitswesen voranzutreiben und die Qualität der Versorgung zu steigern,“ sagt Prof. Dr. Frederik Wenz, Leitender Ärztlicher Direktor am Universitätsklinikum Freiburg.

Neue Fertigungslinie in Dorfen Betrieb genommen

Die Schreiner Group hat an ihrem neuesten Standort in Dorfen, der im vergangenen Herbst eröffnet wurde, eine Fertigungslinie zur Produktion von Pharma-Tac Etiketten in Betrieb genommen. Diese Spezialetiketten des Geschäftsbereichs Schreiner MediPharm besitzen eine integrierte Aufhängevorrichtung, so dass Infusionsflaschen direkt am Etikett aufgehängt werden können. Gerade in der derzeitigen Corona-Pandemie werden diese Etiketten vermehrt benötigt und stark nachgefragt.

BVMed-Positionspapier zur deutschen EU-Ratspräsidentschaft

Die deutsche EU-Ratspräsidentschaft in der zweiten Jahreshälfte 2020 sollte aus Sicht des BVMed genutzt werden, um ein einheitliches Vorgehen in der Post-COVID-19-Phase zu etablieren, Medizintechnologien als Teil der Lösung zu begreifen und Innovationen voranzubringen. Der BVMed spricht sich unter anderem dafür aus, Handelsbarrieren zu beseitigen und Zollverfahren zu vereinfachen, um den freien Warenverkehr für Medizinprodukte sicherzustellen. Um MedTech-Innovationen voranzubringen, sollten die Rahmenbedingungen für Forschung und Entwicklung in der EU verbessert werden. „Wir brauchen hier eine Harmonisierung europäischer Gesundheitsdaten und Zugang zum European Health Data Space, einen besseren Zugang der Bevölkerung zu telemedizinischen Anwendungen und eine Präventionsstrategie von Herz-Kreislauf-Erkrankungen“, so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll. Das BVMed-Positionspapier zur deutschen EU-Ratspräsidentschaft von Juli bis Dezember 2020 kann unter www.bvmed.de/positionen abgerufen werden.

Notwendigkeit der qualitätsgesicherten Versorgung von Patienten mit Inkontinenz

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) weist zur Welt-Kontinenz-Woche (World Continence Week), die vom 15. bis zum 21. Juni 2020 stattfindet, auf die notwendige qualitätsgesicherte Versorgung von Patienten mit Inkontinenz hin. „Moderne Inkontinenz- und Stoma-Produkte sind für die Lebensqualität der betroffenen Menschen von enormer Bedeutung. Geschulte Versorgungsspezialisten der Homecare-Unternehmen unterstützen bei der Auswahl des richtigen Produkts, beraten, weisen ein und stehen bei Komplikationen zur Verfügung“, so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll. Wichtig sei, dass jeder Betroffene zur Diagnostik und einer eventuellen Verordnung von Inkontinenzprodukten zum Arzt gehe.

Digital Health in den VAE

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) wollen sich weltweit als internationaler Hub für Digital Health etablieren. Neue intelligente Gesundheitsdienste reichen von Ferndiagnosen durch Telemedizin über verbesserte Diagnosetechnik durch künstliche Intelligenz bis hin zu Wearables. Covid-19 treibt bestehende Initiativen stärker voran. Deutsche Medizinprodukte genießen in den VAE einen exzellenten Ruf.

Plädoyer für Nachbesserungen am Konjunkturprogramm

Die von der Koalition vorgelegten Pläne für ein großes Konjunkturprogramm betonen den Stellenwert von Forschung und Entwicklung für den benötigten Aufschwung. Die bislang im Konjunkturpaket erkennbare Stärkung der projektbezogenen Forschung ist jedoch noch nicht bedarfsgerecht.
Die Koalition hat den Fokus richtigerweise auf Zukunftsinvestitionen gelegt, für die Innovationen aus Deutschland benötigt werden. Wettbewerbsfähige Innovationen entstehen in deutschen Unternehmen häufig mit Hilfe bewährter Projektförderung des Bundes.

Pflege-Assistenzsysteme als Helfer oder Herrscher

In Zukunft werden immer mehr ältere Menschen auf Unterstützung in der gesellschaftlichen Teilhabe angewiesen sein. Zugleich werden die Ressourcen des Gesundheitssystems knapper. Digitale Gesundheitsangebote versprechen Abhilfe in diesem drohenden Engpass. Ihre Möglichkeiten und Vorteile, aber auch Gefahren haben Forscherinnen und Forscher aus sechs europäischen Ländern in einer Klausurwoche unter Federführung der Abteilung für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin der RUB ausgelotet. Die Ergebnisse dieser Klausurtagung erscheinen nun als Sammelband unter dem Titel „Aging between Participation and Simulation – Ethical Dimensions of Socially Assistive Technologies in Elderly Care“ im Verlag De Gruyter. Das Buch ist open access online verfügbar.

RK Rose+Krieger bringt die Messe zum Kunden

Corona macht kreativ. Das gilt auch für die Spezialisten für Linear-, Verbindungs- und Profilmontage-Technik aus Minden. Frei nach dem Motto „kommt der Kunden nicht auf die Messe, kommt die Messe eben zum Kunden“ realisierte RK Rose+Krieger einen virtuellen Messerundgang durch seine Exponate aus der Linear-, Profil- und Verbindungstechnik. Anklickbare Text- und Videoinformationen liefern nähere Erläuterungen zu jedem Produkt. Das Angebot steht Kunden und Interessierten ab Juni zur Verfügung.

Digital Health Markt in den USA

Der digitale Gesundheitsmarkt ist in den USA bereits weit entwickelt. Marktforscher schätzen das Marktvolumen bis 2025 auf bis zu 200 Milliarden US-Dollar. Die größten Zuwächse werden bei Mobile Health (M-Health) und digitalen Gesundheitssystemen erwartet. Beliebt sind vor allem Systeme, mit denen sich die Verwaltung von Krankenhäusern und Arztpraxen verbessern lässt.

Single-Photon-Empfindlichkeitstechnologie

ActLight, das Schweizer Technologieunternehmen, bekannt für seine Fotodioden mit erstklassigen Signal-Noise Ratio, gab heute bekannt, dass es einen Dienstleistungsvertrag auf der Grundlage seiner Single-Photon-Empfindlichkeitstechnologie mit einem führenden Unternehmen auf dem Sensormarkt unterzeichnet hat.

Ingrid Hartmann hat Dystonie: „Der Hirnschrittmacher hat mir sehr geholfen“

Ingrid Hartmann (79) hat die neurologische Bewegungsstörung Dystonie – so wie rund 160.000 Menschen in Deutschland. Dank moderner Medizintechnologie kann sie mit einem Hirnschrittmacher symptomfrei und selbstbestimmt leben. Als Teil der BVMed-Kampagne „Körperstolz“ möchte Ingrid anderen Betroffenen zeigen, „dass es viele Möglichkeiten gibt, mit denen man seine Lebensqualität sehr stark verbessern kann“. Deshalb engagiert sie sich auch in der Selbsthilfe. Das Plakat mit Ingrid ist derzeit mitten in Berlin zu sehen. Informationen, Motive und Patienteninterviews gibt es unter www.bvmed.de/koerperstolz. Das ausführliche Interview mit Ingrid unter www.bvmed.de/ingrid.