R&D-Herausforderungen bei Medizinprodukten

Die Nachfrage nach drahtlosen medizinischen Geräten wächst rasant, da sie dazu beitragen können, die Effizienz im Gesundheitswesen zu steigern, medizinische Fachkräfte bei ihren täglichen Aufgaben zu unterstützen und das Leben der Patienten zu erleichtern. Deloitte geht davon aus, dass der Markt für das Internet der medizinischen Dinge (IoMT) bis 2022 ein Volumen von 158,1 Milliarden US-Dollar erreichen wird. Obwohl das Marktpotenzial riesig ist, sind Entwickler auch mit einer wachsenden Anzahl von Anforderungen und Vorschriften konfrontiert. R&D Experte Bittium hat fünf aktuelle Herausforderungen im Bereich Forschung und Entwicklung für Wireless Medical Devices zusammengefasst.

Robotik-Endoskopie-Geschäft von Schölly: Übernahme zu Intuitive abgeschlossen

Im April 2021 hat die Überführung der Schölly Micro Optics GmbH in Biebertal zu Intuitive Surgical Optics GmbH stattgefunden. Damit ist die Übernahme des Robotik-Endoskopie-Geschäfts von Schölly zu Intuitive abgeschlossen. Intuitive ist ein weltweiter Technologieführer und Pionier auf dem Gebiet der minimalinvasiven, roboter-assistierten Chirurgie sowie Hersteller der da Vinci-Chirurgiesysteme.

Außenwirtschaftstag 2021: Corona-Krise darf nicht zur Protektionismus-Krise werden

Die tiefgreifenden Marktauswirkungen der Corona-Pandemie und die Chancen durch digitale Produkte und Prozesse standen im Mittelpunkt des Außenwirtschaftstages 2021. Auf Einladung des Industrieverbandes SPECTARIS und des Auswärtigen Amtes – gemeinsam mit BAH, GHA, vfa und ZVEI sowie der GTAI und der Exportinitiative Gesundheitswirtschaft – kamen zahlreiche Stakeholder aus Politik und Wirtschaft in diesem Jahr rein digital zusammen, um gemeinsam über die aktuellen Herausforderungen beim Export im Lichte der Corona-Pandemie zu diskutieren.

Med Alliance BW: Voneinander lernen bedeutet miteinander wachsen

Seit Jahresbeginn ist die Med Alliance BW aktiv: 17 baden-württembergische Medizintechnik-Unternehmen erarbeiten Werkzeuge, die bei der Umsetzung von Regularien und Normen helfen – und die im Rahmen einer passiven Beteiligung von weiteren Herstellern aus ganz Deutschland für sich genutzt werden können. Ein nach wie vor besonderes Beispiel für ein neues Miteinander in der Branche.

Hilfe, ich habe ein Medizinprodukt!

„Nicht nur Start-ups, auch Technologieunternehmen, die keine Erfahrung im Medizinbereich haben, stellen mitten in der Entwicklung fest, welcher enorme Aufwand mit der Zulassung eines Medizinprodukts einhergeht. Oftmals herrscht Hilflosigkeit, wenn Technik und Software auf Regulierung und Zulassung treffen“, erklärt Dr. Cord Schlötelburg, Leiter des Geschäftsbereichs Health im VDE.

Verschiebung der EPHJ-Messe auf September

In Anbetracht der eidgenössischen Richtlinien, die die Durchführung von Messen bis dato untersagen, und der Notwendigkeit, die Aussteller aus organisatorischen Gründen einige Wochen vor der Veranstaltung rechtzeitig zu informieren, sehen sich die Organisatoren der Messe daher gezwungen, die Ausgabe 2021 unter den gleichen Bedingungen vom 14. bis 17. September 2021 im Palexpo in Genf zu verschieben

BGS Beta-Gamma-Service baut Standort in Bruchsal aus

BGS, spezialisierter Anbieter im Bereich Strahlensterilisation und Strahlenvernetzung, ist weiter auf Wachstumskurs. So hat das Unternehmen am Standort Bruchsal (BW) nach rund zehn Monaten Bauzeit eine neue Logistikhalle in Betrieb genommen und damit die bisherigen Flächen mehr als verdoppelt. Mit den neu geschaffenen Lagerkapazitäten reagiert BGS vor allem auf den erhöhten Bedarf an Sterilisationsdienstleistungen der Branchen Biotechnologie, Medizin und Diagnostik.

Echtzeitdaten aus der vernetzten Fabrik sind entscheidend für Innovation und Wettbewerbsvorteile

Im Rahmen der Umfrage wurden weltweit mehr als 300 Führungskräfte aus dem Fertigungsbereich, dem operativen Bereich und dem Konnektivitätssektor befragt. Dabei ergab sich, dass 85 % der hochkompetenten Unternehmen derzeit im Großteil ihrer Fabriken IIoT-Technologie (Industrial Internet of Things) einsetzen, während es bei den weniger kompetenten Unternehmen nur 17 % sind.