Der Oxylog 600 vereint moderne Beatmungsverfahren in einem kompakten Transportbeatmungsgerät – von druckkontrollierten Modi mit Volumengarantie über nicht-invasive Beatmung bis hin zur High-Flow-Sauerstofftherapie. Ideal für den präklinischen und klinischen Intensivtransport.

Kompakte Leistung für kritische Momente
Der Oxylog 600 von Dräger markiert eine neue Generation von Transportbeatmungsgeräten, die speziell für die anspruchsvollen Bedingungen der Intensiv- und Notfallversorgung entwickelt wurde. Ob beim Notfalleinsatz außerhalb des Krankenhauses oder beim Transport kritisch kranker Patienten innerhalb der Klinik – das Gerät vereint lungenprotektive Beatmung, flexible Gaseinstellung und ressourcenschonende Kompatibilität in einem robusten, kompakten System. Die Transportbeatmung mit dem Oxylog 600 beginnt dabei nicht erst im Krankenhaus, sondern bereits am Einsatzort.
Vielseitige Beatmungsverfahren für lungenschonendes Vorgehen
Mit dem Oxylog 600 bietet Dräger eine neue Generation von Transportbeatmungsgeräten für die Intensiv- und Notfallversorgung an. Es vereint moderne Beatmungsverfahren in einem kompakten System. Dazu zählen beispielsweise klassisch druckkontrollierte Modi mit Volumengarantie, die automatische Tubuskompensation, die nicht-invasive Beatmung und die High-Flow-Sauerstofftherapie. Ausstattungsmerkmale wie ein einfach austauschbarer HEPA-Filter sind in dieser Geräteklasse nicht selbstverständlich und unterstreichen den professionellen Anspruch des Oxylog 600. Sein Turbinenantrieb ist für den Notfall- und Transporteinsatz besonders geeignet. Er ermöglicht das druckgasunabhängige Beatmen bei einem erweiterten Einstellbereich von 21 bis 100 Prozent für die flexible Sauerstoffzufuhr. Der optional erhältliche Akku ist im laufenden Betrieb austauschbar (hot-swappable) und sorgt zudem für bis zu acht Stunden unabhängigen Einsatz.
Kompatibilität als Beitrag zur nachhaltigen Investition
Komponenten des bereits erhältlichen Oxylog 3000 plus wie Beatmungsschläuche, der CO₂-Sensor und Halterungssysteme passen auch auf das neue Oxylog 600. Dadurch unterstützt das Transportbeatmungsgerät Kliniken dabei, nachhaltig in neue Medizintechnik zu investieren.
„Mit dem Oxylog 600 bieten wir eine verlässliche Transportbeatmung für unterschiedliche Transportphasen, beginnend bei Notfalleinsätzen außerhalb des Krankenhauses bis zum Transport kritisch kranker Patienten im Krankenhaus,“ so Michael Caspari, Produktmanager bei Dräger.
Lange Historie in der mobilen Beatmung
Das neue Notfall- und Transportbeatmungsgerät setzt die mehr als 110-jährige Geschichte in der mobilen Beatmung fort. Der von Heinrich-Dräger erfundene Pulmotor war 1907 das weltweit erste in Serie produzierte Notfallbeatmungsgerät. Seit den 1970er Jahren hat Dräger die Reihe der Oxylog-Transportbeatmungsgeräte stetig weiterentwickelt, von der zeitgesteuerten Beatmung mit konstantem Volumen (Oxylog, 1978) über die Kombination aus druckkontrollierter Atmung und Spontanatmung (Oxylog 3000, 2001) bis hin zum Hochleistungs-Turbinenantrieb im Oxylog 600 heute. Um Synergien zu nutzen, geht Dräger darüber hinaus neue Wege: Das aktuelle Transportbeatmungsgerät ist in enger Zusammenarbeit zwischen Dräger und der Firma Fritz Stephan GmbH entstanden.
Der Oxylog 600 wird von der Fritz Stephan GmbH für die Drägerwerk AG & Co. KGaA hergestellt.
Quelle: Drägerwerk AG & Co. KGaA
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