Fieberscanner für eine sichere Zugangskontrolle

Seek Scan des kalifornischen Unternehmens Seek Thermal ist ein Infrarot-Wärmebildsystem, mit dem die menschliche Hauttemperatur kontaktlos gemessen wird. Es besteht aus zwei Komponenten: Einer Kamera und einer Wärmequelle. Innerhalb von Sekunden lässt sich so die Temperatur im Gesicht einer Person zuverlässig messen und mit der festgelegten Referenztemperatur vergleichen. Sobald diese überschritten wird, wird ein Alarm ausgelöst. Die Messgenauigkeit ist sehr hoch, sie beträgt +- 0,3 Grad Celsius. Das System lässt sich dank mitgelieferter Software in wenigen Minuten einrichten, lediglich zwei Stative und ein Windows-PC werden zusätzlich benötigt.

OpenDESC-Team ist trotz Corona für die Kunden da

Kurzarbeit und Homeoffice bestimmen den Arbeitsalltag in der Corona-Pandemie. Das OpenDESC-Team von PROSTEP unterstützt die Kunden dennoch weiterhin rund um die Uhr bei Konvertierung, Migration und Transfer ihrer CAD- und PLM-Daten. Um der wachsenden Nachfrage nach dem Cloud-basierten Service OpenDESC.com Rechnung zu tragen, baut PROSTEP die Software-Umgebung weiter aus.

Uniklinikum Freiburg macht Remote Scanning Assistenz für die Radiologie möglich

„Am Uniklinikum Freiburg sind für uns derzeit zwei Dinge wichtig: Unser qualifiziertes Personal vor Ansteckungen mit Covid-19 zu schützen und gleichzeitig die medizinische Qualität im Klinikum weiter zu verbessern. In unserer radiologischen Klinik haben wir dazu gerade ein hochinteressantes Projekt angestoßen, mit dem wir beiden Herausforderungen gleichzeitig begegnen. Ein perfektes Beispiel dafür, wie wir die aktuelle Krise nutzen können, um die digitale Transformation im Gesundheitswesen voranzutreiben und die Qualität der Versorgung zu steigern,“ sagt Prof. Dr. Frederik Wenz, Leitender Ärztlicher Direktor am Universitätsklinikum Freiburg.

Bild der Woche: Gesichtsmaske, die COVID-19 ausschaltet

Forscher der Freien Universität Berlin am Institut für Tier- und Umwelthygiene und des Instituts für Textiltechnik (ITA) der RWTH Aachen University haben bei der Erforschung von alternativer persönlicher Schutzausrüstung innovative Textilien für Gesichtsmasken untersucht, die den Erreger Sars-CoV-2 direkt inaktivieren. Die Tests wurden im Rahmen des von der Europäischen Union geförderten EIT-Gesundheitsprojektes ViruShield durchgeführt, das sich zum Ziel gesetzt hat, alternative Materialien für Gesichtsmasken vor dem Hintergrund eines knappen Angebots und global unausgewogener Lieferketten für persönliche Schutzausrüstung zu finden.

WEIGANG bietet großes Corona-Portfolio

Der Arbeitsalltag in Produktion und Verwaltung muss auch unter den Bedingungen der Corona-spezifischen Hygiene- und Abstandsregeln effizient organisiert werden. Der deutsche Visualisierungs- und Planungsmittel-Spezialist WEIGANG hat deshalb eine große Auswahl an sofort einsetzbaren Hinweis- und Schutzprodukten zusammengestellt. Damit ist es sogar möglich, in der Fertigung und in den Büros trotz der widrigen Umstände agile und flexible Prozesse zu realisieren.

COVID-19 mittels Ultraschall-Protokoll erfassen

Die ersten COVID-19 Fälle an deutschen Krankenhäusern kamen plötzlich und stellten viele Fachdisziplinen vor große Herausforderungen – so auch die diagnostischen Einheiten. Neben der Planung und Umsetzung von Hygienekonzepten befassten sich Mediziner an den wenigen hauptberuflichen Ultraschall-Laboren auch mit der Entwicklung von standardisierten Lungenultraschall-Protokollen. Damit eine COVID-19-Lungenentzündung mittels Sonografie sicher, schnell und kontinuierlich beobachtet werden kann, sind die Protokolle von zentraler Bedeutung. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) und der schweizerischen und österreichischen Ultraschall-Fachgesellschaften (SGUM/ÖGUM) haben deshalb vor kurzem ein Lungenultraschall-Protokoll für COVID-19 Fälle entwickelt. Auf der DEGUM-Onlinepressekonferenz am Dienstag, den 26. Mai 2020 haben sie dieses vorgestellt.

Pöppelmann FAMAC® produziert wichtige Bauteile für Corona-Tests

Das weltweit agierende und börsennotierte Biotechnologieunternehmen QIAGEN gehört zu den führenden Herstellern von Corona-Testkits. Mit Ausbruch der Pandemie hat der Konzern seine Produktionskapazitäten vervielfacht – und erhöht sie weiter: Bis Ende Juni will das Unternehmen mit operativem Hauptsitz in Hilden bei Düsseldorf die Produktion von Test-Zubehör zur DNA- und RNA-Extraktion für über zehn Millionen Patiententests pro Monat steigern. Bis Oktober folgt eine weitere Kapazitätssteigerung der Test-Kits – und zwar für monatlich 20 Millionen Patiententests.

UVC-Strahlung zur Abtötung von Corona SARS-CoV-2-Viren

In einem Forschungsprojekt ist es der Dr. Hönle AG, ein Spezialist für industrielle UV-Technologie, gelungen, einen Nachweis über die Wirksamkeit von kurzwelliger, energiereicher UVC-Strahlung bei der Inaktivierung von SARS-CoV-2-Viren zu erbringen. Die Versuche wurden am Institut für Medizinische Virologie des Universitätsklinikums Frankfurt durchgeführt. Die Ergebnisse der Laborversuche zeigen, dass die neuartigen Coronaviren mit speziellen Hönle UV-Geräten binnen Sekunden zuverlässig abgetötet werden. Die im Labor erreichte Abtötungsrate liegt bei 99,99% (log4). Bei den Labortests kamen verschiedene UV-Technologien zum Einsatz – und egal ob die Entkeimungsgeräte mit UVC-Entladungslampen oder UV-LED ausgestattet waren: Abtötungsrate und Abtötungszeit waren konstant reproduzierbar.

Southco startet die Produktion von Schutzschilden

Southco Manufacturing Ltd., ein weltweit führender Anbieter für professionelle Verschlusslösungen mit Sitz in Worcester, GB, hat auf die durch COVID-19 entstandene Herausforderung reagiert. Southco‘s globales Kompetenzzentrum für Kunststoff-Spritzguss ist auf die hochvolumige Fertigung für die Automobilbranche und andere Industriezweige ausgerichtet. Nun hat sich das Unternehmen in Rekordzeit der neuen Situation angepasst und ein CE-gekennzeichnetes Schutzvisier für das ganze Gesicht entwickelt, sodass es nun in der Lage ist, diese wichtige Schutzausrüstung in großen Mengen für besonders exponierte Personen zu liefern.