Bild der Woche: Gesichtsmaske, die COVID-19 ausschaltet

Forscher der Freien Universität Berlin am Institut für Tier- und Umwelthygiene und des Instituts für Textiltechnik (ITA) der RWTH Aachen University haben bei der Erforschung von alternativer persönlicher Schutzausrüstung innovative Textilien für Gesichtsmasken untersucht, die den Erreger Sars-CoV-2 direkt inaktivieren. Die Tests wurden im Rahmen des von der Europäischen Union geförderten EIT-Gesundheitsprojektes ViruShield durchgeführt, das sich zum Ziel gesetzt hat, alternative Materialien für Gesichtsmasken vor dem Hintergrund eines knappen Angebots und global unausgewogener Lieferketten für persönliche Schutzausrüstung zu finden.

WEIGANG bietet großes Corona-Portfolio

Der Arbeitsalltag in Produktion und Verwaltung muss auch unter den Bedingungen der Corona-spezifischen Hygiene- und Abstandsregeln effizient organisiert werden. Der deutsche Visualisierungs- und Planungsmittel-Spezialist WEIGANG hat deshalb eine große Auswahl an sofort einsetzbaren Hinweis- und Schutzprodukten zusammengestellt. Damit ist es sogar möglich, in der Fertigung und in den Büros trotz der widrigen Umstände agile und flexible Prozesse zu realisieren.

COVID-19 mittels Ultraschall-Protokoll erfassen

Die ersten COVID-19 Fälle an deutschen Krankenhäusern kamen plötzlich und stellten viele Fachdisziplinen vor große Herausforderungen – so auch die diagnostischen Einheiten. Neben der Planung und Umsetzung von Hygienekonzepten befassten sich Mediziner an den wenigen hauptberuflichen Ultraschall-Laboren auch mit der Entwicklung von standardisierten Lungenultraschall-Protokollen. Damit eine COVID-19-Lungenentzündung mittels Sonografie sicher, schnell und kontinuierlich beobachtet werden kann, sind die Protokolle von zentraler Bedeutung. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) und der schweizerischen und österreichischen Ultraschall-Fachgesellschaften (SGUM/ÖGUM) haben deshalb vor kurzem ein Lungenultraschall-Protokoll für COVID-19 Fälle entwickelt. Auf der DEGUM-Onlinepressekonferenz am Dienstag, den 26. Mai 2020 haben sie dieses vorgestellt.

Pöppelmann FAMAC® produziert wichtige Bauteile für Corona-Tests

Das weltweit agierende und börsennotierte Biotechnologieunternehmen QIAGEN gehört zu den führenden Herstellern von Corona-Testkits. Mit Ausbruch der Pandemie hat der Konzern seine Produktionskapazitäten vervielfacht – und erhöht sie weiter: Bis Ende Juni will das Unternehmen mit operativem Hauptsitz in Hilden bei Düsseldorf die Produktion von Test-Zubehör zur DNA- und RNA-Extraktion für über zehn Millionen Patiententests pro Monat steigern. Bis Oktober folgt eine weitere Kapazitätssteigerung der Test-Kits – und zwar für monatlich 20 Millionen Patiententests.

UVC-Strahlung zur Abtötung von Corona SARS-CoV-2-Viren

In einem Forschungsprojekt ist es der Dr. Hönle AG, ein Spezialist für industrielle UV-Technologie, gelungen, einen Nachweis über die Wirksamkeit von kurzwelliger, energiereicher UVC-Strahlung bei der Inaktivierung von SARS-CoV-2-Viren zu erbringen. Die Versuche wurden am Institut für Medizinische Virologie des Universitätsklinikums Frankfurt durchgeführt. Die Ergebnisse der Laborversuche zeigen, dass die neuartigen Coronaviren mit speziellen Hönle UV-Geräten binnen Sekunden zuverlässig abgetötet werden. Die im Labor erreichte Abtötungsrate liegt bei 99,99% (log4). Bei den Labortests kamen verschiedene UV-Technologien zum Einsatz – und egal ob die Entkeimungsgeräte mit UVC-Entladungslampen oder UV-LED ausgestattet waren: Abtötungsrate und Abtötungszeit waren konstant reproduzierbar.

Southco startet die Produktion von Schutzschilden

Southco Manufacturing Ltd., ein weltweit führender Anbieter für professionelle Verschlusslösungen mit Sitz in Worcester, GB, hat auf die durch COVID-19 entstandene Herausforderung reagiert. Southco‘s globales Kompetenzzentrum für Kunststoff-Spritzguss ist auf die hochvolumige Fertigung für die Automobilbranche und andere Industriezweige ausgerichtet. Nun hat sich das Unternehmen in Rekordzeit der neuen Situation angepasst und ein CE-gekennzeichnetes Schutzvisier für das ganze Gesicht entwickelt, sodass es nun in der Lage ist, diese wichtige Schutzausrüstung in großen Mengen für besonders exponierte Personen zu liefern.

Bedarf an digitalen Gesundheitslösungen nimmt weltweit zu

Ob digitale Sprechstunde, E-Health oder KI in der Medizin: Digitale Gesundheitslösungen galten schon vor der Corona-Pandemie als Zukunftstrend. Jetzt erhält das Thema Digital Health einen zusätzlichen Schub. In einer Studie vergleicht Germany Trade & Invest (GTAI) die unterschiedlichen Digitalisierungsansätze wichtiger Gesundheitsmärkte. Welche Ziele haben sich einzelne Länder gesetzt? Welche Strategien werden verfolgt? Welche Schwerpunkte dominieren? Wie ist der Markt vor Ort und welche Chancen tun sich für deutsche Unternehmen auf? In insgesamt zehn Ländern wurde die Digitalisierung der Gesundheitswirtschaft anhand dieser und weiterer Fragen untersucht.

Beatmungssysteme auf dem Prüfstand

Im Zuge der Coronakrise ist weltweit die Nachfrage nach Beatmungsgeräten gestiegen. Etliche Hersteller arbeiten deshalb fieberhaft an der Entwicklung neuer Beatmungssysteme, die in erster Linie den Ländern zugutekommen sollen, die sich teure Hightech-​Geräte nicht leisten können.

Doch ganz so einfach ist das nicht. Ehe solche Systeme im industriellen Massstab produziert werden können, bedarf es standardisierter Tests. Und weil auch an der ETH Zürich zurzeit ein Beatmungsgerät in Entwicklung steht, haben Forschende der Professur für Produktentwicklung und Ingenieurdesign einen Prüfstand aufgebaut, mit dem sie verschiedenste Beatmungssysteme eingehend untersuchen können.

Der neue Alltag mit Maske: Worauf sollten Träger achten?

Im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 gilt seit einigen Wochen in ganz Deutschland die Pflicht zum Tragen von Schutzmasken im öffentlichen Nahverkehr und beim Einkauf. Neben industriell gefertigten Masken können auch selbstgenähte Stoffmasken verwendet oder Nase und Mund mithilfe von Tüchern und Schals bedeckt werden. Welche Masken geeignet sind und worauf bei der Verwendung geachtet werden sollte, erklärt die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V. (DGP) in einer aktuellen Stellungnahme.

infoteam unterstützt mit Software für Corona-Schnelltest

Die infoteam Software Gruppe aus Bubenreuth bei Erlangen unterstützt im Auftrag der GNA Biosolutions GmbH aus Martinsried bei München die Entwicklung der Systemsoftware für ein tragbares molekulares Testgerät für die COVID-19-Krankheit. Das GNA Neo Testgerät beschleunigt die Nukleinsäure-Amplifikation (PCR) drastisch, indem Heizelemente direkt in die Proben eingeführt und diese mit Impulsen zigfach schneller als in der herkömmlichen molekularen Diagnostik erhitzt werden. Die kleinen mobilen Testgeräte weisen SARS-CoV-2 im Gegensatz zu Antikörpertests innerhalb von 15 Minuten mit hoher Sensitivität nach. Das Gerät ist in der Lage, bis zu acht Patientenproben parallel zu verarbeiten.

Siemens Healthineers unterstützt Berlin

Siemens Healthineers hat die Radiologie eines neuen Notfallkrankenhauses in Berlin ausgestattet. Zur medizintechnischen Ausstattung gehören drei mobile Röntgengeräte und ein Computertomograph (CT). Die Bilder von Röntgengeräten und CT helfen bei der Beurteilung des Schweregrads einer Erkrankung der Lunge. Die Einrichtung wurde vom Berliner Senat in Auftrag gegeben und soll bei der Behandlung von Covid-19-Patienten helfen, um die Berliner Krankenhäuser zu entlasten. Das Krankenhaus bietet zunächst Platz für 500 Betten. Bei Bedarf kann die Kapazität auf 800 Betten aufgestockt werden. Das Krankenhaus ist in nur fünf Wochen auf 12.000 Quadratmetern in einer Halle der Messe Berlin entstanden. Bereits in Hannover hat Siemens Healthineers ein Notfallkrankenhaus auf dem Messegelände ausgestattet.

BVMed-Gesprächskreis Gesundheit

„Durch das Herunterfahren der klinischen Versorgungen und die erheblich reduzierte Patientenversorgung in den niedergelassenen Praxen sind die Hilfsmittel-Leistungserbringer erheblich unter Druck geraten“, sagte der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Roy Kühne, Berichterstatter seiner Fraktion für den Hilfsmittelbereich, auf dem digitalen „Gesprächskreis Gesundheit“ des BVMed am 13. Mai 2020. Er forderte Unterstützungsmaßnahmen für die Hilfsmittel-Leistungserbringer, um die Versorgung der Patienten vor Ort sicherzustellen. Wichtig sei zudem eine klare Ansage, dass planbare Operationen jetzt wieder möglich sind und durchgeführt werden sollten. Kühne wies in der Diskussion mit den BVMed-Unternehmen auch darauf hin, dass die Corona-Krise auch Chancen biete, Prozesse zu optimieren, administrative Hemmnisse abzubauen und die Digitalisierung voranzubringen.

Arburg Hightech-Masken aus LSR und PP

Nachdem Arburg bereits seit Mitte April am Stammsitz in Loßburg, Deutschland, auf Allrounder-Spritzgießmaschinen Schutzbrillen fertigt, hat das Maschinenbauunternehmen nun ein weiteres Projekt gegen die Ausbreitung des Coronavirus ins Leben gerufen: Seit dem 11. Mai werden Arburg Hightech-Masken aus den Komponenten LSR (Liquid Silicone Rubber) und PP (Polypropylen) spritzgegossen. Rund 3.500 dieser multifunktionalen Hightech-Masken können dann unter Serienproduktionsbedingungen voraussichtlich täglich produziert werden. Das Produkt dient zunächst zum Schutz der eigenen Mitarbeitenden weltweit und wird dann schnellstmöglich über den Landkreis Freudenstadt auch an Krankenhäuser und Pflege-Einrichtungen verteilt.

Covid-19 in Rumänien offenbart Defizite

Rumäniens Gesundheitswesen ist in Bedrängnis. Seit Beginn der Krise treten Probleme in der medizinischen Infrastruktur besonders deutlich hervor. Staatliche Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus wirken sich unter anderem auch auf das Vertragsrecht im deutsch-rumänischen Handelsverkehr aus.

Zweite Corona-Welle kann verhindert werden

Die Ausbreitung der Epidemie in Deutschland, Sachsen und Leipzig geht weiter zurück. Unter den getroffenen Maßnahmen bleibt die aktuell geschätzte Reproduktionsrate R des SARS-Cov-2 Virus in Deutschland, Sachsen und Leipzig nach Schätzungen von Experten der Universität Leipzig unter 1. Prof. Dr. Markus Scholz vom Institut für Medizinische Informatik, Statistik und Epidemiologie der Medizinischen Fakultät hat in einem weiteren Schritt die weitere Entwicklung der Epidemie modelliert: „Die Lockerungen vom 20. April scheinen zu keinem Neuanstieg geführt zu haben. Wir sagen voraus, dass eine Kontaktintensivierung von circa 40 Prozent möglich ist, ohne dass die Epidemie wieder aufflammt.“ Auch die Rolle der Kinder im Infektionsgeschehen und die diskutierte Obergrenze an Neuinfektionen haben die Leipziger Forscher analysiert.

Datenschutzfreundliche Corona-Tracing-App

Das Ermitteln von Kontaktpersonen ist eine der wichtigsten Maßnahmen, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Tracing-Apps sollen dabei helfen: Mit ihr können diejenigen benachrichtigt werden, die sich in einem definierten Zeitraum in der Nähe der infizierten Person aufgehalten haben. Doch die technische Umsetzung birgt Missbrauchsgefahr und die bisherigen Ansätze schützen nicht in vollem Umfang die Privatsphäre.

Dassault Systèmes simuliert Niesvorgänge

Dassault Systèmes unterstützt mit der 3DEXPERIENCE Lab OPEN COVID-19 Community bei der Simulation physiologischer Vorgänge beim Niesen, um persönliche Schutzausrüstungen (PSA) zu verbessern. Damit reagiert das Unternehmen während der COVID-19-Pandemieauf die dringende Nachfrage nach schnellen Lösungsansätzen. Durch Niesen können sich Krankheitserreger verbreiten, wie beispielsweise das Corona-Virus. Die Simulationen zeigen auf, was genau passiert, wenn eine Person niest. Damit soll die Wirksamkeit von aktueller undkünftiger Schutzausrüstungen besser verstanden und Verbesserungen am Design vorgenommen werden.

Tracing-Apps zur Eindämmung des Coronavirus

Tracing-Apps sollen dabei helfen, die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen: Ist jemand erkrankt, lassen sich dank der Apps Kontaktpersonen nachvollziehen und warnen. In den vergangenen Tagen ist – mit Blick auf die Frage, wie sicher die Daten der Nutzerinnen und Nutzer sind – eine intensive Debatte zu möglichen zentralen oder dezentralen Lösungen für eine solche Anwendung entbrannt. Die deutsche Bundesregierung hat sich nun auf ein System verständigt, das Daten dezentral speichert – eine Entscheidung, die viele positiv sehen. Professor Thorsten Strufe, Leiter der Forschungsgruppe „Praktische IT-Sicherheit“ am Karlsruhe Institut für Technologie (KIT), und sein Team haben beide Ansätze einander gegenübergestellt und untersucht, wie datenschutzkonform sie wirklich sind.

Normenreihe für saubere Atemgeräte

Ausrüstung und Schutzvorkehrungen im medizinischen Bereich sind angesichts der COVID-19-Pandemie noch relevanter als ohnehin schon. In diesem Zusammenhang ist die neu erschienene Normenreihe DIN EN ISO 18562 „Beurteilung der Biokompatibilität der Atemgaswege bei medizinischen Anwendungen“ hilfreich für Hersteller von medizinischen Beatmungsgeräten und Unternehmen, die nun ad hoc und ohne Vorerfahrung solche Geräte produzieren wollen. Die Normenreihe soll die Patientensicherheit verbessern und steht ab sofort bis auf Weiteres kostenlos zur Verfügung. Sie definiert Prüfverfahren und Akzeptanzkriterien, mit denen sich einschätzen lässt, wie hoch das Risiko ist, dass der Gasstrom der Geräte potenziell gefährliche Stoffe auf den Patienten überträgt. Die Verfahren sind Teil des Risikomanagementprozesses der Hersteller.

Wie Computer einen Corona-Impfstoff entwickeln könnten

Die neuen Methoden der computergestützten Wirkstoffentwicklung und ihre Vorteile erläutert Jens Meiler, Humboldt-Professor der Universität Leipzig, im Interview. Der Bioinformatiker und Chemiker erklärt, wo seine Forschung direkt ansetzt und womit Rechner bei der Suche nach einem Impfstoff gegen das Coronavirus SARS-CoV-2, welches die Krankheit COVID-19 auslöst, unterstützen können. Die Forschungsgruppe um Meiler arbeitet noch hauptsächlich an der Vanderbilt University in Nashville, USA. An der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig befindet sich sein neues Institut für Wirkstoffentwicklung derzeit im Aufbau mit dem Ziel, vor Ort Forschungsgruppen zu etablieren, die ähnliche Fähigkeiten haben.

Fraunhofer unterstützt Wirtschaft und Gesellschaft im Kampf gegen die Pandemie – und ihre Folgen

Expertinnen und Experten von Fraunhofer arbeiten an der Bekämpfung der Pandemie an vorderster Front mit – und unterstützen Wirtschaft und Gesellschaft bei der Bewältigung direkter Auswirkungen und späterer Folgen: von akuten Projekten im Life-Sciences-Sektor über den engen Schulterschluss mit den Unternehmen bis hin zur unmittelbaren medizinischen und medizintechnischen Unterstützung.

Arburg und Ems-Chemie helfen

Nichts ist in diesen Tagen mehr so wie noch vor ein paar Wochen. Und doch zeigt sich durch die Corona-Krise eines ganz deutlich: Unternehmen in Deutschland und Europa solidarisieren sich, um schnell zu helfen. Auf Initiative des deutschen Kunststoffmaschinenbauers Arburg haben der Schweizer Spezialchemiekonzern Ems-Chemie, der deutsche Schutz- und Sicherheitsbrillen-Hersteller Uvex und eben Arburg darüber nachgedacht, wie Rettungsdiensten, Krankenhäusern und medizinischem Personal in der aktuellen Situation schnell geholfen werden kann.

Coronakrise: Deutsche Medizintechnikindustrie erwartet Umsatzrückgang bei längerem Lockdown

Jenseits von Beatmungsgeräten und Intensivbetten trifft die Coronakrise auch die Medizintechnikindustrie spürbar: Laut einer aktuellen Umfrage der Medizintechnik im Industrieverband SPECTARIS und der MedicalMountains GmbH bewerten zwei Drittel der befragten Medizintechnikunternehmen die aktuelle Geschäftslage als verschlechtert. Eine deutlich geringere Nachfrage nach medizintechnischen Produkten verzeichnen 61 Prozent. Auch in den Lieferketten macht sich die Pandemie bemerkbar: Über logistische Engpässe klagen 47 Prozent, 42 Prozent über fehlende Zuliefererprodukte.

Siemens Healthineers erweitert SARS-CoV-2-Tests um einen Antikörpertest im Kampf gegen die COVID-19-Pandemie

Siemens Healthineers hat heute bekannt gegeben, seine Testkapazitäten für Infektionskrankheiten deutlich zu erweitern, um die Bekämpfung der COVID-19-Pandemie zu unterstützen. In Anbetracht der Dringlichkeit, exakte diagnostische Tests zur Bewältigung von COVID-19 verfügbar zu haben, hat das Unternehmen einen laborbasierten Antikörpertest1 entwickelt, um SARS-CoV-2-Antikörper im Blut nachzuweisen.